Cremastogaster sordidula, Forel (Atopogyne)

Forel, A., 1894, Abessinische und andere afrikanische Ameisen, gesammelt von Herrn Ingenieur Alfred Ilg, von Herrn Dr. Liengme, von Herrn Pfarrer Missionar P. Berthoud, Herrn Dr. Arth. Müller, etc., Mitteilungen der Schweizerischen Entomologischen Gesellschaft 9, pp. 64-100: 96-97

publication ID

10.5281/zenodo.14259

persistent identifier

http://treatment.plazi.org/id/CF7EDAA0-BB7F-6AD6-A0F7-81817F6D5B98

treatment provided by

Christiana

scientific name

Cremastogaster sordidula
status

n. spec.

Cremastogaster transvaalensis, n. spec.

[[ worker ]]. Lg. 2,7 — 2,8 mm. Mandibeln glatt, glaenzend, 4 zaehnig. Clypeus ziemlich abgeflacht, vorne in der Mitte eingedrueckt. Kopf gerundet viereckig, hinten etwas breiter. Augen gross, am hinteren Drittel. Fuehlerkeule zweigliedrig; der Schaft erreicht den Hinterrand des Kopfes. Pronotum seitlich ziemlich deutlich gerandet, in der Mitte mit einem kleinen Laengskiel. Promesonotalnaht kaum sichtbar. Mesonotum ohne Mittelkiel, hinten seitlich gekielt und kurz schief abfallend. Einschnuerung nicht tief. Metanotum mit gerandeter Basalflaeche, die hinten breiter ist als vorn. Dornen kurz. Erstes Stielchenglied, von oben gesehen, fast quadratisch, hinten hoeher als vorn und mit zwei ganz kleinen stumpfen Zaehnchen oder Ecken, vorne unten mit einem ganz in der Fortsetzung der unteren Flaeche liegenden dicken, kurzen, stumpfen Zahn. Zweites Stielchenglied etwas breiter als lang, so breit als das erste Glied, ganz rundlich, ohne Spur von Laengsrinne oder von Eindruck. Statur der C. sordidula  HNS  .

Wangen, Seiten des Clypeus und ein Theil der Stirnseiten fein laengsgestreift und dazwischen genetzt. Der uebrige Kopf, das Abdomen, das zweite Stielchenglied und ein Theil des Mesonotum und der Pronotumseiten glatt, glaenzend, zerstreut und fein punktirt, kaum stellenweise mit Andeutungen genetzter Sculptur. Der uebrige Thorax dicht und nicht sehr fein punktirt-genetzt, ziemlich matt; zwei oder drei Laengsrunzeln auf dem Pronotum. Erstes Stielchenglied genetzt.

Zerstreut steif und ziemlich grob beborstet. Die Borsten sind etwas keulenfoermig und gestutzt, wie bei Leptothorax  HNS  . Sehr zerstreut und fein anliegend behaart. Schienen und Schaefte nur anliegend behaart.

Dunkelkastanienbraun. Mandibeln, Fuehler und Tarsen roethlichgelblich. Beine und Fuehlerkeule mehr braeunlich.

Transvaal (Rev. P. Berthoud).