Aphaenogaster sangiorgii

Emery, C., 1908, Beiträge zur Monographie der Formiciden des paläarktischen Faunengebietes. (Hym.) (Fortsetzung.). 3. Die mit Aphaenogaster verwandte Gattungen-gruppe., Deutsche Entomologische Zeitschrift 1908, pp. 305-338: 337-338

publication ID

3843

persistent identifier

http://treatment.plazi.org/id/A9A999E8-F9A2-C984-9639-65AB9C98B024

treatment provided by

Christiana

scientific name

Aphaenogaster sangiorgii
status

 

A. sangiorgii Emery  HNS  .

Bul. soc. ent. Ital. v. 33. p. 57. 1901.

[[queen]]. Rötlich gelb, glänzend, Ränder der Mandibel und Scheitel bräunlich, Beine Maisgelb. Haare schief, lang und fein, zahlreich auf dem Kopf, Thorax und Gaster, spärlich auf dem Epinotum und dem Stielchen; diese Teile sind dagegen bedeckt mit einer dichten, sammetartigen, schief aufrechtstehenden Pubescens; eine ebenso dichte, aber mehr geneigte Pubescenz bedeckt den Scapus und die Beine, die der Borsten entbehren. Kopf länger als breit, der Hinterrand in der Mitte fast gerade, die Hinterecken gerundet; sein Tegument ist glatt mit feinen haartragenden Punkten und schwachen Längsrunzeln in seiner vorderen Hälfte; Clipeus in der Mitte schwach ausgerandet, seitlich gerunzelt; Mandibel gestreift. Kaurand mit 10-11 Zähnen, allmählich nach rückwärts kleiner werdend, und zwischen welchen man Spuren kleinerer Zähne entdecken kann; Basalrand der Mandibel gezaehnelt. Der Scapus erreicht den gezähnelt sämtlich länger als breit; Clava wenig verdickt. Das Epinotum trägt anstatt Dornen stumpfe Fortsätze. Der Petiolusknoten ist schuppenartig mit abgerundeten Bändern; der Postpetiole ist ein wenig breiter, kürzer als lang. Flügel farblos, Geäder gelb. - - L. 7 mm. Kephalonia.

(Fortsetzung folgt.)