Aphaenogaster sardoa

Emery, C., 1908, Beiträge zur Monographie der Formiciden des paläarktischen Faunengebietes. (Hym.) (Fortsetzung.). 3. Die mit Aphaenogaster verwandte Gattungen-gruppe., Deutsche Entomologische Zeitschrift 1908, pp. 305-338: 323

publication ID

3843

persistent identifier

http://treatment.plazi.org/id/7A38DB14-3384-51EE-073B-B0E5E1C0BA69

treatment provided by

Christiana

scientific name

Aphaenogaster sardoa
status

 

A. sardoa Mayr  HNS  .

Verh. zool. bot. Ges. Wien v. 3. p. 107. 1853.

[[worker]]. Gelbrot, Kopf und Thorax durchaus matt, dicht punktiert, der Kopf außerdem mit Längsrunzeln; Epinotum quergerunzelt; Stielchenknoten fein punktiert, schwach glänzend; Basalsegment der Gaster dorsal, wenigstens an der Basis fein gestrichelt und moiriert seidenartig schimmernd. Abstehende Behaarung weißlich, fein, nicht steif, ungefähr wie bei testaceo-pilosa canescens  HNS  . Form des Kopfes oval, etwa wie bei der typischen testaceo-pilosa  HNS  ; Thorax kräftiger, das Epinotum kürzer, die Dornen an demselben kurz, zahnartig; Petiolusknoten kugelig, wenig kleiner als der Postpetiolus. - L. 5-6,7 mm.

[[q]ueen]. Dunkler als die [[worker]], hell rostrot, Hinterleib hinten braun, Flügelansätze schwarzbraun. Skulptur des Kopfes längsrunzelig, viel rauher als bei der [[worker]] Thorax auffallend niedrig und schmaler als der Kopf; Mesonotum flach; matt, nicht gestreift; Epinotum querbogig gerunzelt, mit stärkeren Dornen als bei der [[worker]] L. 7-8 mm. Sardinien, Algerien und Tunesien. Nester in der Erde auf Wiesen wie testaceo-pilosa  HNS  .