Proformica epinotalis

Kuznetzov-Ugamskij, N. N., 1928, Beiträge zur Ameisenfauna Mittelasiens. I. Die Gattung Proformica Ruzsky, 1903., Zoologischer Anzeiger 75, pp. 7-23: 7-23

publication ID

4747

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Donat

scientific name

Proformica epinotalis
status

 

6. Proformica epinotalis  HNS  (Emery) 1927.

Societas Entomolica, Jahrg. 42. S. 26-28.

[worker] major. Kopf trapezförmig, nach unten verschmälert, mit gebogenen Seiten und Hinterrand. Hinterecken des Kopfes breit abgerundet. Scheitel glänzend, fein netzförmig gerunzelt. Stirn und Wangen mit Runzelung und zerstreuten, vertieften Pünktchen. Stirnfeld schwach abgegrenzt, längsrunzelig. Clypeus gekielt, fein regelmäßig längsgerunzelt; am Vorderrand ohne Ausbuchtung.

Mandibeln fünf zähnig. Augen mittelgroß, gewölbt. Stirnleisten kurz, nach hinten divergierend. Fühlerschaft und Fühlergeißel mit dichten, anliegenden Härchen bedeckt. Fühlerschaft den Hinterrand des Kopfes um y3 seiner Länge überragend. Pro- und Mesonotum fein netzförmig gerunzelt, stark glänzend. Mesopleuren quergerunzelt. Epinotum mit etwas stärker angedeuteter quergerunzelter Skulptur, ohne wahrnehmbaren Winkel zwischen basalen und abschüssigen Teilen, schwach glänzend. Maxillartaster vom Cataglyphis-Typus. Längen Verhältnisse der Maxillartasterglieder vom letzten an sind: 1: 0,9: 1,5: 1,8: 1,28: 1,0. Schuppe dick, am Ende abgestumpft; Ausbuchtung am Oberrande fehlend oder anwesend. Der ganze Körper mit feinen, weiß-

lichen, anliegenden Härchen bedeckt, wie bei Prof. coriacea  HNS  . Anliegende Behaarung des Kopfes reichlicher als bei Prof. dolichocephala  HNS  . Abstehende Behaarung aus länglichen, borstenförmigen Haaren bestehend: gleichmäßig den ganzen Körper bedeckend, reichlicher als bei Prof. coriacea  HNS  .

Dunkelschwarzbraun. Füße, Antennen und Mandibeln rötlichbraun. Körperlänge: 3,0-4,3 mm.

[worker] minor. Körper weniger plump gebaut. Kopf etwas stärker nach unten verschmälert, fein netzförmig gerunzelt, ohne vertiefte Grübchen. Körperlänge: 2,4-3,0 mm. [male] und [queen] unbekannt.

Fundort: Suzak, nordöstlicher Abhang des Kara-tau-Gebirges im nördlichen Turkestan. 3. VII. 1923 (N. K.-U.).

Eine Wüstenameise, lebt auf sandigem oder lehmigem Boden.