Camponotus fulvopilosus

Mayr, G., 1862, Myrmecologische Studien., Verhandlungen der Zoologisch-Botanischen Gesellschaft in Wien 12, pp. 649-776: 668

publication ID

4445

persistent identifier

http://treatment.plazi.org/id/222AB7D2-8BB8-BAD6-C585-252E71AE49E0

treatment provided by

Christiana

scientific name

Camponotus fulvopilosus
status

 

27. C. fulvopilosus  HNS  De Geer.

[[ worker ]] Laenge: 13 - 14 mm. Glanzlos, dunkel rothbraun, theilweise fast schwarz, der Hinterleib schwarz, die Geissel roethlich, das Ende derselben heller. Die abstehende Behaarung am Kopfe und Thorax fast fehlend, am Metanotum und an der Schuppe sind einige Borsten, am Hinterleibe aber finden sich fast anliegende, nach hinten gerichtete, lange, glanzlose fuchsrothe oder gelbe Borsten, welche den Hinterleib ganz bedecken und nur an der Basis desselben fehlen. Die Pubescenz fehlt fast. Die Mandibeln sind dicht und fein runzlig punctirt und ueberdiess weitlaeufig sehr grob punctirt. Der glanzlose Kopf ist sehr dicht, scharf und fein fingerhutartig punctirt und weitlaeufig ziemlich grob punctirt. Der Clypeus ist schwach oder nicht gekielt, dessen Vorderrand bogig. Das 1. Geisselglied ist das laengste. Der Thorax ist wie der Kopf punctirt. Das Pronotum ist oben stark abgeflacht, beiderseits in eine abgerundete, breite Leiste erweitert. Die Schuppe ist dick an der Basis, etwa so breit als hoch, vorne ziemlich gewoelbt, hinten flach, deren Rand ist oben ziemlich duenn und oben in der Mitte oefters sehr wenig ausgebuchtet. Der Hinterleib ist fein und dicht fingerhutartig punctirt, vorne an der Basis fein quergestreift. Die Beine sind massig lang, flachgedrueckt, die Schienen sind vierseitig mit 4 Kanten, jede Seite bildet eine Rinne (aehnlich wie bei Camp. prismaticus  HNS  , Mayr); die Schienen und Tarsen sind an der Unterseite mit Doernchen versehen.

Vom Cap der guten Hoffnung von der Novara-Expedition, im Mus. Caes, und in meiner Sammlung, aus Benguela in Afrika im Mus. Caes.